MASTERS LEAGUE 2010
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Foto: Sportfotos Lafrentz |
Die Masters League
Siebte Saison in 2010
Es ist bereits die siebte Saison, die die internationale
Springsportserie Masters League im Jahr 2010 erleben wird
und sie hat sportlich für viel Furore und für neue interessante
Impulse gesorgt. Von der Idee bis zur Realisierung hat
Dr. Kaspar Funke (Escon-Marketing) nicht viel Zeit, aber gute
Partner benötigt und inzwischen läuft das Projekt Masters League
längst wie ein fein abgestimmtes Schweizer Präzisionsuhrwerk.
Es sind die Routiniers wie auch die jüngeren Nachwuchsreiter,
die in der Masters League brillieren können und Aufsehen erregen.
Stevens als Mitglied der Perspektivgruppe und B-Kader-Reiter
nutzte diese Chance und hinterließ dabei einen exzellenten Eindruck.
Nur ein Jahr zuvor erlebte das Pferdesportpublikum beim Internationalen
Festhallen Reitturnier in Frankfurt einen Sternstunde, als Marcus
Ehning mit dem Oldenburger Hengst Sandro Boy eine stilistisch
und ökonomisch erstklassige Runde im Stechen ablieferte. Gefragt
ist immer gute Planung und erstklassiges Reiten. Auch deshalb gewann
zuvor Thomas Voß aus dem schleswig-holsteinischen Schülp mit seinem einstigen
Top-Pferd Leonardo B das Finale der Masters League.
Der Weg in das prestigeträchtige und gut dotierte Finale führt stets über
exzellente, internationale und nationale Turniere und bietet insofern
bereits eine sportlich hochwertige Plattform. Genau diese Idee trägt
die Masters League. Von Münster bis Oldenburg führen die Stationen der
Liga, quer durch Deutschland und seit 2009 erstmals auch ins Ausland.
Weil das Interesse in Europa groß ist und die Nachbarn genau wissen,
dass die Masters League einer Veranstaltung zusätzliche Attraktivität
verleiht, lief Dr. Kaspar Funke buchstäblich offene Türen ein mit seiner
Idee, Auslandsetappen einzubinden. Das niederländische CSI Twente in
Geesteren, Ascona in der Schweiz und Odense in Dänemark waren 2009
erstmals Etappen der internationalen Masters League – alle drei etablierte
und angesehene Turniere.
Die Chance in Frankfurt dabei zu sein, bieten die Qualifikationsturniere
am Samstag und am Sonntag. Der Sieger – respektive die Siegerin des
Hauptspringens am Samstag hat seine Qualifikation in Frankfurt sicher,
die drei besten Teilnehmer des Großen Preises sind ebenfalls dabei.
Spannend und auch berechenbar, immer wieder überraschend und attraktiv –
das ist das Masters League Feeling 2010.
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